„Comida excelente“ – Setzlinge und Schüler_innen – gemeinsam wachsen

Schule Centro Eberto Palanco in Consolación

Ein kubanisches Pilotprojekt zur Verbesserung der Ernährung Die Schule „Centro Eberto Palanco“ liegt im Viertel „Pueblo Nuevo“, einem Neubauviertel mit Plattenbauten am Rande der Gemeinde Consolación del Sur im Westen Kubas.. Seit Februar 2014 passiert hier richtig was: Nachbar_innen staunen über Beete mit Kräutern und Heilpflanzen, Salaten und einheimischen Gemüsesorten. Die fleißigen Gärtner_innen sind zwischen 6 und 12 Jahre alt und bauen hier ihr eigenes und gesundes Essen an. Im Stadtteil wohnen viele nicht erwerbstätige Frauen, von denen einige alleinerziehende … Weiterlesen →

Das Dorf und die Welt (Maria Mies)

Lebensgeschichten – Zeitgeschichten Maria Mies stammt aus einer Bauernfamilie in der Eifel. Wie aus einem Dorfmädchen eine weltbekannte fe­ministische Kämpferin und Autorin wurde, be-schreibt sie in ihrer Biographie „Das Dorf und die Welt“. Bis zu ihrer Emeritierung war sie Professo-rin für Soziologie an der FH Köln. Mit ihren Stu-dentinnen gründete sie 1976 in Köln das erste autonome Frauenhaus in Deutschland. Sie hat lange Jahre in Indien gearbeitet und über Frauen geforscht. Zahlreiche Buchveröffentlichun-gen und Artikel, die in viele Sprachen übersetzt … Weiterlesen →

ÖKOFEMINISMUS (Maria Mies / Vandana Shiva)

Die Befreiung der Frauen, der Natur und unterdrückter Völker komplett überarbeitete und aktualisierte Neuauflage – 2016 ISBN 978-3-945959-15-2 I 350 Seiten – 28,00 Euro „Darum kämpfen wir gegen diese Gewalt, die sowohl Frauen wie der Natur angetan wird. Wir wissen, dass das Leben von Gaia, unserer Mutter Erde, nur erhalten werden kann, wenn die Gewalt durch einen liebenden und achtsamen Umgang mit Erde und den Menschen ersetzt wird. Das ist für uns alle – Männer wie Frauen – eine Überlebensfrage. … Weiterlesen →

20 Jahre EcoMujer

Ein Blick zurück –  und Blick nach vorn Wie fing es an? Bei Solidaritätsbrigadeaufenthalten mit der Freundschaftsgesellschaft Berlin-Cuba in Pinar del Rio von Monika(1994) und Sigrid (1995) sind die ersten Kontakte zu DozentInnen  des Fachbereichs Geografie der Pädagogischen Hochschule entstanden. Sie schlugen vor gemeinsam einen internationalen Austausch zu Frauen- und Umweltfragen zu beginnen. Monika nahm Kontakt auf zu Kristine in Düsseldorf,  Sigrid sprach mit  Irene  in Magdeburg, so war es auch von Anfang an ein Ost/Westprojekt. Im März1996 startete die … Weiterlesen →

Bericht: Diskussionsreihe „Vom Süden Lernen“ September 2015

mit Reina Maria Rodriguez García aus Cuba über Nachhaltige Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals) Seit etwa 2 Jahren ist die Ernährungssouveränität und Urbanes Gärtnern ein Schwerpunkt unserer EcoMujer-Arbeit. Wir unterstützen „Comida excelente“ – Setzlinge und Schüler_innen gemeinsam wachsen, das kleine Pilotprojekt zur Verbesserung der Ernährung in Schule und Gemeinde, das von unseren cubanischen EcoMujeres in der Provinz Pinar de Rio initiiert wurde. Um unserer Grundidee des Voneinander Lernens nachzugehen, war es uns wichtig, die Projektleiterin von „Comida excelente“ und Mitbegründerin von … Weiterlesen →

Cuentapropismo & urbane Genossenschaften

Vortrag von Jenny Morín Nenoff () auf der AKLA (Arbeitskreis Lateinamerika)-Tagung der Rosa Luxemburg Stiftung zu Cuba am 23.06.2016 in Berlin

Hier den Beitrag ansehen: AKLA Cuba_RLS_13.06.2016.pdf

Rum oder Gemüse

Informationsbüro Nicaragua e.V. (Hrsg.) Landwirtschaft in Kuba und Nicaragua zwischen Ernährungssouveränität, Kooperativen und Weltmarkt   In Kuba und Nicaragua zählt die Landwirtschaft weiterhin zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen. Die staatliche Agrarpolitik bewegt sich zwischen dem Streben unterschiedlicher Akteur_innen nach Ernährungssouveränität bzw. globaler Exportorientierung. Gibt es angesichts der jeweils besonderen Geschichte Kubas und Nicaraguas emanzipatorische Ansätze in beiden Ländern, die die Ernährungssicherheit und – souveränität der Bevölkerung ermöglichen? Bestellung an: (mit Lieferadresse) ISBN: 978-3-9814936-3-4 *protected email* Kosten: 8 Euro plus Versandkosten weitere … Weiterlesen →

Con Fidel en la plaza y en el memorial

ein Bericht von Siga vom 04.12.2016 Hola queridas y quieridos les adjunto un par de fotos para dejarles una idea de nuestra vida en los ultimos dias: *Despedida en el Memorial y firma al Juramiento El lunes tratamos a entrar al memorial Jose Marti para rendir homenaje a Fidel. a las 8 salimos hacia el ICAP para participar en un acto y despues a la plaza. pero en vano pues despues de 5 horas en la cola habia problemas y … Weiterlesen →

Montag: Persönlicher Abschied auf der Plaza de la revolucion

von Siga Luthner Montag abend 28. November 2016 Queridos mios, heute nur ganz kurz aber mit ein paar Fotos: heute von 9 bis wahrscheinlich nach mitternacht und morgen vormittag kann man sich auf der Plaza der la Revolucion im Memorial Jose Marti persönlich verabschieden. Wir waren morgens um 8.30 bereits beim ICAP, dem Institut für Völkerfreundschaft, bei einer kleinen feinen Trauerfeier mit Freundinnen Cubas, aus Italien, Mexiko Argentinien, Kanada usw und wir aus Deutschland. Dort haben wir uns ins Kondolenzbuch … Weiterlesen →

Eintrag ins Kondolenzbuch (in Cuba)

Dies ist der Text, der auf einer Tafel neben den Kondolenzbüchern überall in Kuba aufgestellt ist. SCHWUR Am ersten Mai des Jahres 2000 brachte unser Oberbefehlshaber [Comandante en Jefe] Fidel Castro Ruz zum Ausdruck: „Revolution bedeutet Sinn für den historischen Moment; heißt alles zu ändern, was geändert werden muss; bedeutet Gleichheit und volle Freiheit; heißt die Mitmenschen wie menschliche Wesen zu behandeln und von diesen auch so behandelt zu werden; bedeutet uns durch uns selbst und mit unseren eigenen Anstrengungen … Weiterlesen →

Buen Vivir: Vom Recht auf ein gutes Leben (Alberto Acosta)

Ein Gespenst geht um in unserer Welt: das Gespenst der Entwicklung. Das Konzept des ständigen Wachstums und das Streben der ganzen Welt, so zu leben wie die Gesellschaften des globalen Nordens, sind gescheitert. Doch was ist die Alternative? Ein vielversprechender Vorschlag kommt aus Lateinamerika: Buen Vivir ist ein zentrales Prinzip in der Weltanschauung der Völker des Andenraumes und kann als ‚Zusammenleben in Vielfalt und Harmonie mit der Natur‘ verstanden werden. ISBN: 978-3-865 81-705-1 Weitere Informationen: www.oekom.de/buecher/vorschau/buch/buen-vivir.html … Weiterlesen →

Una experiencia de cooperación sin distinción de género

Ein Artikel von Reina Maria Rodriguez über die Biogas-Anlage auf der Finca Maria. Er ist auf spanisch und in cubasolar erschienen. Un articula por Reina María Rodríguez García y otras sobre el installación biogás en la Finca Maria. Original Artikel / artículo originales http://www.cubasolar.cu/biblioteca/Energia/revista74.htm Artikel download / descargar artículo articulo_biogas_finca_maria.pdf … Weiterlesen →

EcoMujer spendet einen Laptop für die EcoMujeres an der Hochschule in Pinar

Irene-Rosa-Laptop-2016Als die EcoMujeres aus Deutschland in März mit den cubanischen EcoMujes in Maria La Gorda waren, stellen sich heraus, dass die Frauen an der Hochschule dringend einen Rechner benötigten, da ihrer seinen Geist aufgegeben hatte.

Spontan entschieden die mitgefahrenen Frauen einen Laptop vor Ort zu kaufen, sammelten auch schon die ersten Spenden ein, so dass Irene einige Tage später einen Laptop an Rosa übergeben konnte. Der Laptop kostete 300 CUC und die Hälfte haben wir auch schon durch Spenden finanziert. Ein Dank an die Spenderinnen.

Da die Kasse von EcoMujer auf Grund der Aktionen im letzten Jahr (Einladung Reina) und der diesjährigen 20 Jahre EcoMujer – Reise ziemlich leer ist, freuen wir uns über weitere Spenden für den Laptop.

Spendenkonto

IBAN: DE51 3005 0110 0085 2201 01
BIC: DUSSDEDDXXX (Düsseldorf)
Stichwort: Laptop für EcoMujeres Hochschule 2016

Reina im GATO Garten in Berlin (September 2015)

In Berlin war Reina zu Gast bei der Elterninitiative „GatoGarten“ der AWO-Kita „Weidenkätzchen“. Hier ein link zu einem Artikel über ihren Besuch in der Kita (mit der Erwähung von Ecomujer), der auf der Seite der AWO seit heute dort zu finden ist. Im Herbst hat bereits ein Gegenbesuch in Kuba stattgefunden und das Schulprojekt sich nun auch auf die Einbeziehung eines Kindergartens ausdehnen soll. weidenkaetzchen | AWO Kreisverband Berlin Spree-Wuhle e. V. weidenkaetzchen | AWO Kreisverband Berlin Spree-Wuhl… Bei kubanischem … Weiterlesen →

El Buen Vivir en el camino del post-desarrollo

Una lectura desde la Constitución  de Montecristi Alberto Acosta Economista ecuatoriano. Profesor e investigador de la FLACSO. Ex-ministro de Energía y Minas. Ex-presidente de la Asamblea Constituyente. POLICY PAPER 9, Fundación Friedrich Ebert, FES-ILDI, Octubre 2010 Índice La Constitución como un proyecto de vida en común El Buen Vivir desde la periferia social de la periferia mundial El Buen Vivir desde la filosofía indígena El Buen Vivir inserto en un debate global La Naturaleza en el centro del debate Hacia … Weiterlesen →

El orden de género en el sumak kawsay y el suma qamaña .

Un vistazo a los debates actuales en Bolivia y Ecuador The Gender Order in Sumak Kawsay and Suma Qamaña. A Look at the Current Debates in Bolivia and Ecuador Silvia Vega Ugalde Doctorante en Ciencias Sociales, Facultad Latinoamericana de Ciencias Sociales y profesora investigadora de la Universidad Central del Ecuador. Correo electrónico: *protected email* Fecha de recepción: abril 2013 Fecha de aceptación: septiembre 2013 Resumen El sumak kawsay y el suma qamaña son conceptos propuestos por los pueblos originarios asentados … Weiterlesen →

GENEALOGÍA DEL „BUEN VIVIR“ EN LA NUEVA CONSTITUCIÓN ECUATORIANA

Por David Kortez
David vive ahora in Quito juntos con su mujer Alemana.
https://www.flacso.edu.ec/portal/index.php?module=docencia&func=perfil&id=1257&inv=1&lang=es

leer SUMAK KAWSAY EN ECUADOR. DAVID CORTEZ.pdf

download SUMAK KAWSAY EN ECUADOR. DAVID CORTEZ.pdf

http://homepage.univie.ac.at/heike.wagner/SUMAK%20KAWSAY%20EN%20ECUADOR.%20DAVID%20CORTEZ.pdf

Nachhaltige Entwicklung und Energiewende in Kuba. Eine kritische Bilanz

Edgar Göll / Dieter Seifried Seit dem UN-Gipfel 1992 in Rio de Janeiro ist die Aufmerksamkeit für das Thema Nachhaltigkeit deutlich gestiegen. In fast allen Ländern wurden Programme zum Schutz der Umwelt aufgestellt. Trotz beachtenswerter Fortschritte ist das bisher Erreichte völlig unzureichend. Umso bedeutsamer sind Studien über Beispiele erfolgreicher Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik: Die Autoren analysieren die entsprechenden Politiken, Strategien und Maßnahmen, die in Kuba zu einer gelungen Nachhaltigkeitspolitik geführt haben. http://welttrends.de/horizonte21/ … Weiterlesen →

Sahra Wagenknecht überreicht Spendenscheck

Beim Neujahrsempfang der LINKEN in Düsseldorf überreichte die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht den Spendenscheck des Fraktionsvereins der Bundestagsfraktion an EcoMujer e.V., das Geld trug zur Finanzierung der Begenungs- und Diskussionsreihe „Vom Süden Lernen“ bei. EcoMujer sagt auch auf diesem Wege nochmals Danke schön. Foto aus http://www.die-linke-duesseldorf.de/ … Weiterlesen →

Neues von unserem Projekt Januar 2016

Erstveröffentlichung im EcoMujer Rundbrief Nr. 6 2015/2016 „Comida excelente“ – Setzlinge und Schüler_innen – gemeinsam wachsen Ein kubanisches Pilotprojekt zur Verbesserung der Ernährung So steht es auf dem Flyer zu unserem Schulgartenprojekt in Consolacion del Sur bei Pinar del Rio im Westen Cubas. Es wurde im Jahr 2014 unter der engagierten Leitung von Reina Rodriguez Garcia begonnen und es wächst und gedeiht weiter! Und das trotz einer langen, ungewöhnlichen Trockenheit über viele Monate. Wie uns Reina berichtet hat, ist dank … Weiterlesen →

Siga berichtet über Reinas Aufenthalt in München.

In München konnte sich Reina bei einem Ausflug ins nahegelegene Mangfalltal über die sichere und qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung der Stadt informieren. Mit Joachim Schwank vom Umweltreferat diskutierte sie Standards und Entwicklungen für die Erstellung kommunaler Nachhaltigkeitsberichte. Reina konnte eine Liste von Indikatoren, auf Spanisch übersetzt mitnehmen und wird die Idee an der Uni und im Kommunalen Bereich in Cuba vorstellen. Der Referent stellte heraus, dass Cuba als einziges Land der Welt sowohl einen hohen HDI (Human Development Index) als auch … Weiterlesen →

Bilder von der Abschiedsfiesta für Reina in München

ZUR GENEALOGIE DES INDIGENEN „GUTEN LEBENS“ („SUMAK KAWSAY“) IN ECUADOR

Dr. David Cortez* und Dr. Heike Wagner*, Universität Wien

Im Jahr 2008 wurde der aus dem Kichwa stammende Begriff „sumak kawsay“ in die neue Verfassung Ecuadors als Leitbegriff und Ausdruck eines neuen Paradigmas aufgenommen. Die CONAIE (Confederación de Nacionalidades Indígenas del Ecuador), die größte indigene Organisation Ecuadors, schlug im Oktober 2007 als erste das „sumak kawsay“ als Leitprinzip eines umfassenden politischen Projektes für die verfassungsgebende Versammlung und somit für die Neustrukturierung der ecuadorianischen Gesellschaft vor. Der Begriff wurde innerhalb einer allgemeinen Kritik am Kapitalismus, dessen kolonialenbzw. neokolonialen Auswirkungen und als eine aus den indigenen Traditionen kommende Alternative vorgestellt: weiterlesen … (Cortez, Wagner Sumak Kawsay.pdf)

Münchener Wasserfall Mangfalltal

Artikel und Links über die Veranstaltung in München

In Kuba liegt zu viel Land brach Reina María Rodríguez García über die Alternative Stadtgärten und ausgewogene Ernährung http://www.neues-deutschland.de/artikel/990673.in-kuba-liegt-zu-viel-land-brach.html *GEW Bayern Zeitschrift DDS Heft 12/2015 Umweltpädagogik Nachhaltige Entwicklung als Bildungsauftrag … und wie urbane und schulische Gärten dazu beitrag Webseite von Urbane Gärten München http://urbane-gaerten-muenchen.de/2015/09/urbanes-gaertnern-in-cuba/ http://urbane-gaerten-muenchen.de/2016/01/materialien-vortragsreise-vom-sueden-lernen/ … Weiterlesen →

Das Beispiel Nicaragua

Vortragsfolien und Vortragstext von Ulla Sparrer* auf der Veranstaltung:

Kommunen in der einen Welt Urbane Agrikultur im Norden und Süden. Welche Rolle spielen die Frauen?
am 17.09.2015 in Düsseldorf

17.09.2015-Nicaragua-Folien-UllaSparrer.pdf

17.09.2015-Nicaragua-Vortrag-UllaSparrer.pdf

*Ulla Sparrer, Wuppertal, Vorsitzende des Städtepartnerschaftsverein Wuppertal-Matagalpa, Aktivistine des Informationsbüros Nicaragua e.V. und Teilnehmerin an der Informationsreise nach Nicaragua und Cuba.

Permakultur als Alternative in der Nahrungsmittelproduktion in der Schule und in der Gemeinde

Projekt Schulgarten. Comida excelente.
Setzlinge und
Schüler_innen – gemeinsam wachsen.

Reina Maria Rodriguez Garcias Vortrag, der in unterschiedlichen Varianten auf den Veranstaltungen eingesetzt wurde.

Vortrag Huerto Consolación mit viel Text ansehen in deutsch.pdf
Download Vortrag Huerto Consolación deutsch.pdf

Vortragsvariante mit vielen Bildern ansehen in deutsch.pdf
Download Vortragsvariante mit vielen Bildern in deutsch.pdf

In Kuba liegt zu viel Land brach

Reina María Rodríguez García über die Alternative Stadtgärten und ausgewogene Ernährung

Ein Interview von Knut Henkel aus dem neuen deutschland vom 10.11.2015

Kuba hat zu Beginn der 1990er Jahre brachliegende Flächen in großen Städten wie Havanna, Santiago de Cuba oder Santa Clara für den Anbau von Gemüse und Co. freigegeben. Dort sind zum Teil sehr erfolgreiche Genossenschaften entstanden. Wie war die Entwicklung in Consolación del Sur, der Kleinstadt in der Nähe von Pinar del Río, in der Sie leben?

http://www.neues-deutschland.de/artikel/990673.in-kuba-liegt-zu-viel-land-brach.html

Flyer und Postkarten

Hier gibt es die Materialien wie Flyer, Plakate und Postkarten zu den Veranstaltungen der Diskussions- und Begegnungreise mit Reina Rodriguez aus Cuba für die Städte Aachen, Berlin, Bonn, Düsseldorf und München. Materialien für NRW Für die Veranstaltungen in NRW wurde ein Flyer erstellt. Download: Flyer Vom Süden Lernen.pdf Das Plakat wurde sowohl in DIN A4 als auch in DIN A3 verteilt. Download: Plakat Vom Süden Lernen. Diese Information über Reina Rodriguez wurde auf den Veranstaltungen verteilt.Download Reina Rodriguez Kurz-CV Für … Weiterlesen →

Reina und Astrid von EcoMujer im CT das radio

Als Ergebnis der Pressekonferenz sendet am Donnerstag um 10:20 ct, das Universitätsradio der Ruhr-Uni Bochum folgenden Beitrag von Lukas Dombrowski

 

|CT das radio |Antenne 90.0 MHz |Kabel 90,8 MHz
|Universitätsstr. 150 |44780 Bochum
|T.+49-234-32 10 900 |F.+49-234-32 14 900

www.ctdasradio.de

Diskussionsreihe mit Reina Maria Rodriguez Garcia

Die Diskussions- und Begegnungsreise Aktuell kommen die Verhandlungen zur Formulierung der Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDG) in die entscheidende Phase. Anders als die 2015 auslaufenden Millenium Development Goals (MDG), deren Schwerpunkt auf die Entwicklungen im Globalen Süden gesetzt war, sollen die SDG für alle Bewohner_innen des Planeten gelten, was auch Änderungen in der Produktions- und Konsumptionsweise des globalen Nordens bedingt. Deswegen ist es umso wichtiger, gemeinsame Themen auch gemeinsam zu diskutieren und um Nord-Süd-Allianzen zur Lösung der globalen Herausforderungen … Weiterlesen →

Diskussionsreihe
„Vom Süden Lernen“
05.09.-28.09.2015

logo-flyer

 

in Düsseldorf, Bonn, Aachen, München, Berlin

Urbanes Gärtnern,
Ernährungssouveränität und Nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs*)

mit Reina Maria Rodriguez Garcia aus Cuba

Reina Maria Rodriguez Garcia aus Cuba

 

  • Stellvertr. Direktorin der Lehrer_innenausbildung in der Filiale der Päd. Hochschule in Consolacion del Sur bei Pinar del Rio, Cuba
  • Projektleiterin „Comida excelente“ – Setzlinge und Schüler_innen – gemeinsam wachsen. Ein Cubanisches Pilotprojekt zur Verbesserung der Ernährung.

 

Weitere Informationen: Diskussionsreihe mit Reina Maria Rodriguez Garcia

*Sustainable Development Goals – Nachhaltige Entwicklungsziele logo-sue-nrw

Wir haben es satt! 2015

EcoMujer ruft auf zur fünften Demonstration und Kundgebung

Wir haben Agrarindustrie satt! Wir wollen Gutes Essen.
Wir wollen Gute Landwirtschaft. Jetzt!

Die Agrarindustrie ist weiter auf dem Vormarsch: Wenige globale Großkonzerne untergraben die Saatgut-Vielfalt und fördern die Gentechnik auf dem Acker. Investoren bauen immer neue industrielle Megaställe, in denen Tiere unter qualvollen Bedingungen leiden. Die Mächtigen dieser Welt planen auf dem G7-Gipfel und durch die Freihandelsabkommen TTIP und CETA die globale Industrialisierung der Landwirtschaft. Die Folgen sind allgegenwärtig: Immer mehr Bäuerinnen und Bauern müssen, hier und in den Ländern des Südens, ihre Höfe aufgeben. Billigfleisch überschwemmt die Märkte. Der Anbau von Monokulturen verdrängt den Regenwald. Ackerland wird zum Spekulationsobjekt. Und: Der weltweite Hunger ist nach wie vor Fakt.

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Film und Diskussion: Tierralismo

Film

Film „Tierralismo“ (Cuba 2013) – Alternativen zur industriellen Landwirtschaft von Alejandro Ramírez Anderson

„Tierralismo“ ist eine Dokumentation (50 Min. Orig. engl. Untertitel) über das bekannte, seit 15 Jahren existierende Bio-Gartenprojekt „Vivero Alamar“ bei Havanna. Anfang der 1990er Jahre stand Cuba auf Grund des Zusammenbruchs der UdSSR wirtschaftlich vor einem regelrechten Kollaps, da es seine Außenhandelspartner verlor.

In dieser Zeit, der „periódo especial“, entstanden staatlich geförderte und private Initiativen, die einen grundsätzlichen Wandel hin zu einem nachhaltigen urbanen Anbau von Gemüse und Obst einleiteten. Städte wie Havanna und Villa Clara werden heute zu gut 70 % mit Gemüse aus städtischer Landwirtschaft versorgt. Durch Förderung von urbaner Landwirtschaft, Kooperativen sowie privater Landwirtschaft und Familienbetrieben sollen die Nahrungsmittelimporte gesenkt und absehbar eine Nahrungsmittelsouveränität erreicht werden.

Der Film zeigt im Gegensatz zu anderen auch die gesellschaftliche Stellung der Arbeit in der Landwirtschaft.

Alejandro Ramírez Anderson ist ein guatemaltekischer Filmemacher und Fotograf, der auf Kuba lebt. Er studierte an der Kunsthochschule (Audivisuelle Medien) in Havanna und unterrichtet dort heute selbst.

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„Comida excelente“

Setzlinge und Schüler_innen – gemeinsam wachsen

Ein kubanisches Pilotprojekt zur Verbesserung der Ernährung

Die Schule „Centro Eberto Palanco“ liegt im Viertel „Pueblo Nuevo“, einem Neubauviertel mit Plattenbauten am Rande der Gemeinde Consolación del Sur im Westen Kubas.

Seit Februar 2014 passiert hier richtig was: Nachbarn staunen über Beete mit Kräutern und Heilpflanzen, Salaten und einheimischen Gemüsesorten. Die fleißigen Gärtner und Gärtnerinnen sind zwischen 6 und 12 Jahren alt und bauen hier ihr eigenes und gesundes Mittagessen an.

Im Stadtteil wohnen viele nicht erwerbstätige Frauen, von denen einige alleinerziehende Mütter sind. Bisher wurde in der Schule kein Mittagessen angeboten. Im Wohngebiet gibt es noch Probleme mit der öffentlichen Wasserversorgung.

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March against Monsanto

Am 24. Mai in Düsseldorf – wir sind unterwegs für Leben in Vielfalt ! International vernetzt suchen wir gemeinsam Wege und Lösungen im Norden und Süden – solidarisch, lokal und regional, statt undemokratisch konzerndiktiert zentral! Aktuell unterstützen wir EcoMujeres ein kubanischen Schulgartenprojekt „Comida excelente“ in Consolación del Sur zur Verbesserung der Ernährung und Umwelterziehung in der Grundschule Centro Eberto Palanco. Alternativen leben und unterstützen! Die Macht der Banken und Konzerne brechen – TTIP nicht „frisieren“ sondern stoppen! Die Zärtlichkeit und … Weiterlesen →